Einladung zur 9. Jahreshauptversammlung

Liebe Aktivisten,

der Vorstand möchte Sie herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung einladen. Wir bitten Sie um Rückmeldung zur Teilnahme an der Versammlung.

Die Veranstaltung findet statt am: Freitag, den 26.03.2021 um 19:00 Uhr online per Zoom (Einladungslink an alle Mitglieder folgt per E-Mail).

Tagesordnung:

  • TOP 1: Eröffnung und Begrüßung
  • TOP 2: Jahresrückblick 2020
  • TOP 3: Bericht des Kassenprüfers
  • TOP 4: Entlastung des Vorstands
  • TOP 5: Wahl des Vorstands
  • TOP 6: Ausrichtung und Aktivitäten 2021
  • TOP 7: Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens eine Woche vor Sitzungsbeginn schriftlich oder per Mail beim Schriftführer eingereicht werden.

Ein technischer Probelauf erfolgt am 19.03.2021 um 19:00 Uhr. Auch hier folgt die Einladung per Mail. Für die Durchführung benötigen Sie eine Webcam mit Mikrofon oder einen Laptop, der entsprechend ausgestattet ist sowie eine gültige Mailadresse. Bitte geben Sie bis spätestens 17.03.2021 Rückmeldung mit Ihrer Mailadresse an sekretariat@boettcher-schick.de.

Ich freue mich auf eine möglichst vollständige Versammlung und verbleibe

mit freundlichen Grüßen,
Dr. Marc Böttcher
(Schriftführer)

Ein Gedanke zu „Einladung zur 9. Jahreshauptversammlung

  1. Jeder Windradständer ist ein Galgen für unsere Natur, unser aller Heimat und Erbe!
    Die Windkraft-Lobbyisten wollen am liebsten jedem Haus ein 200 m hohes Windrad beistellen und monieren jede Einschränkung würde sie in den wirtschaftlichen Ruin treiben und damit die „Energiewende kippen“. Nicht nur hier, sondern auch anderswo ist man schon weiter und lässt in den potenziellen Gebieten zukünftiger Windparks schon mal vorsorglich die Bestände des Rotmilans u. a. Arten dezimieren, indem Bäume bereits mit Brut (!) sowie bekannten und vermuteten Nistplätzen umgesägt werden. 31.000 Windräder gibt es mittlerweile in Deutschland, Vorbild und Startschuss für das Aufrüsten in anderen EU-Staaten. Es ist klar vorhersehbar, dass die in der Bevölkerung ungeliebte Windkraft sich als DIE Invasion und Heimsuchung in die Geschichte Europas des 21. Jahrhunderts einprägen wird, ebenso die Windradbetreiber als die Besatzungsmacht, die Länder und Völker unterwirft. Waren in frühen Zeiten einst fremde Völker die Landeroberer, so sind es jetzt die Windräder. Dort, wo ein solches Windrad Land erobert hat, bleibt es über die Zeiten. Den einmal so eroberten Standort werden die Windrad-Spekulanten nie mehr aus der Hand geben. Sie werden heute 200 m hohe Windrad-Philister errichten, morgen 500 m hohe usw.
    Was freilich wenig bis gar nicht geläufig sein wird, ist der Umstand, dass Windräder vom Standpunkt der Nachhaltigkeit so schädlich wie Atomkraftwerke (Kernspaltung) sind. Die Gründe:
    – dauerhafte technische Überformung der Landschaft (= technischer
    Horizont),
    – die mit der Errichtung und dem Betrieb von Windkraftanlagen und deren Logistik einhergehenden irreversiblen Schäden in der Natur, an Flora und Fauna (Stichwort: Vogelschlag und Artensterben),
    – Flächenbedarf,
    – Bodenversiegelung,
    – mikroklimatische Veränderung im Windpark-Habitat (Austrocknung und Erwärmung),
    – Maßlosigkeit im Verhältnis zu den Dimensionen von Gebäuden und technischen Einrichtungen wie Industrieanlagen,
    – Störung des natürlichen Landschaftsbildes,
    – gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch und Tier,
    – Ausmaß der Ausbreitung und Persistenz der kaum zu beseitigenden Anlagen.
    Die nachgeborenen Generationen werden uns für all das verfluchen, vor allem, dass wir ihnen keine Wahl gelassen haben, sie vor vollendete Tatsachen gestellt haben werden. Es ist außerdem abzusehen, dass die primitive Technologie des Windmühlenpendants „Windradstrom“ bald technisch überholt sein wird, und wer wird sich dann um die Beseitigung der wenigstens technisch beherrschbaren Schäden, die Windradständer durch ihre bloße Existenz verursachen, kümmern, das bezahlen, etwa die Beseitigung der Betonfundamente, der Leitungen, der elektrischen Einrichtungen wie Übergabestationen, die Wiederaufforstung und Wiederherstellung des natürlichen Landschaftsbildes etc.? Den Dreck der Energiewende-Ideologie, den dürfen unsere Nachgeborenen beseitigen – Politiker, Lobbyisten, Betreiber, Energiewende- und Windstrombefürworter werden sich dann längst über den Gang der Verblichenen empfohlen haben!
    Darum: Keinen Judas-Lohn für Land und Heimat (Erbe)!!
    Schützt eure Heimat und wehret den Windradständern!!
    Keine Windradgalgen in Todenhausen-Mellnau, wehret diesen,
    mit Herz und Hand für euer Heimatland!

    Mit solidarischen Grüßen
    R. Hammer

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